Lädt ...

Blick über den Gartenzaun

flaggen

Es ist uns ein großes Anliegen, dass es allen Schüler*innen die es wollen, während ihrer Ausbildung ins Ausland kommen bzw. mit Schüler*innen aus anderen Ländern bei uns Kontakt haben. 

Einige absolvieren einen Teil der 12-monatigen Praxis (3. Klasse Fachschule) in einem selbst gewählten Land und bereichern dadurch sowohl ihren fachlichen Horizont als auch ihr Englischwissen. Wir sind im Kreis der Gartenbauschulen in ganz Europa gut vernetzt und können bei der Betriebssuche gut unterstützen. 

Wir sind aber auch bemüht uns bei verschiedenen Europäischen Projekten (Erasmus+) aktiv zu beteiligen, damit internationale Veranstaltungen in unserer Gartenbauschule Langenlois stattfinden, aber auch unseren Schüler*innen die Möglichkeit geboten wird andere Länder und besonders dort den Gartenbau kennenzulernen. Diese Projekte werden mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

Folgende Projekte laufen derzeit   

Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Italien und Österreich mit der Gartenbauschule Langenlois

Schweden, Niederlande, Tschechien, Ungarn, Türkei und Österreich mit der Gartenbauschule Langenlois 

Frankreich, Bulgarien, Lettland, Belgien, Tschechien und Österreich mit der Gartenbauschule Langenlois

Belgien, Deutschland, Luxemburg mit der Gartenbauschule Langenlois

Belgien, Luxemburg, Schweiz, Lettland, Polen, Österreich

Hier ein Überblick über unsere Aktivitäten im Rahmen der internationalen Erasmus-Projekte. (Schulzeitung Gartenlois)

Screenshot 2021-05-31 22.53.21

Ziele von Erasmus+ Projekten

Ziel dieser Projekte ist es den Austausch zwischen den Schulen zu fördern und Innovationen der einzelnen Schulen auszutauschen. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Projekte sind die Mobilitäten. Dabei treffen sich die Schüler*innen mit ihren Lehrkräften der einzelnen Länder in einer Partnerschule und arbeiten je nach Projekt ca 5 Tage an einem bestimmten Thema. Durch den Austausch zwischen den Teilnehmern kommt es zu Stärkung der Sozialkompetenz und zur Erhöhung der interkulturellen Toleranz und Offenheit sowie zur Förderung der Innovationsfähigkeit.

Die Arbeitssprache der einzelnen Projekte ist unterschiedlich. Aus Erfahrung tauschen sich die Schüler*innen meist in Englisch aus. Dies führt zur Verbesserung der Sprachkompetenz aller Teilnehmer*innen. Durch die Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Ziel werden neue Netzwerke und auch Freundschaften geschaffen was nicht zuletzt auch zur Verbesserung der Qualität der beruflichen Bildung führt.

Neben dem Arbeiten am Projekt ist der Austausch untereinander, während der Arbeitsphasen und auch in der Freizeit sowie das Kennenlernen fremder Kulturen von besonders großer Bedeutung. Es werden auch Exkursionen und der Besuch von Sehenswürdigkeiten gemeinsam durchgeführt.

Darüber hinaus hat jedes Projekt noch spezielle Ziele, die man zum Teil schon aus dem Projektnamen herauslesen kann. Bei den meisten Projekten trifft man sich während der Projektdauer in jedem Partnerland einmal. 4-5 Schüler*innen sowie 1-2 Lehrkräfte jeder Partnerschule nehmen an diesem Treffen teil.

Die Projektkosten werden zum größten Teil von Erasmus getragen, wodurch die Auswahl der Teilnehmer*innen nach im Projekt vordefinierten Richtlinien erfolgen kann.

Coronabedingt wurden 2020/21 die Projekte virtuell abgehalten. Es gibt hier viele unterschiedliche Tools, die hier verwendet werden können, und auch die digitale Kompetenz jedes Einzelnen erhöht.

Eine spezielle Herausforderung sind die virtuelle Meetings mit bis zu 100 Teilnehmern bei denen dann Aufgaben gestellt werden, die gemeinsam durchgeführt werden sollen. 

„Diese Projekte werden mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“